Wer sind wir?

Hinter diesem Blog stecken wir: Lando und Sophia.

Lando ist ein Groß-Elo, im April 2016 geboren und Ende Juni 2016 bei uns eingezogen. Nachdem wir unsere Hündin Indra im November gehen lassen mussten, war das Haus so leer und wir hatten noch so viel Liebe zu vergeben, dass für uns feststand, dass wieder ein Hund einziehen musste. Wie wir zu Lando gekommen sind, erzähle ich mal in einem eigenen Beitrag.

Lando ist ein lustiges Kerlchen, mit dem man wirklich alles machen kann. Er hat aber auch einen unglaublichen Dickschädel, der einen manchmal in den Wahnsinn treibt.
Landos Steckbrief könnt ihr hier  lesen.

Und ich, Sophia, bin die Leckerli-Schleuder. Seit ich knapp 7 Jahre alt war, habe ich mit Hund gelebt. Ein Fun-Fact über mich ist, dass ich schon immer Angst vor Hunden hatte, was durch Lando aber sehr viel besser geworden ist. Durch ihn bin ich zur Hundenärrin geworden (wollte ich nie, aber jetzt bin ich sehr froh, in dieser fröhlich-verrückten Welt zuhause zu sein).

Wir wohnen in einem kleinen Örtchen in der Lüneburger Heide; man könnte sagen, genau zwischen Hamburg und Hannover. Im Moment studiere ich „irgendwas mit Medien“, fotografiere sehr gerne (besonders Hunde), bastel gerne (für Lando) und übe mit Lando viele unnütze und lustige Tricks.

Warum kleinstadtpfoten?

Warum nicht? Mit Landos Einzug habe ich begonnen, unseren Instagram-Account zu führen. Allerdings passen meiner Meinung nach lange Texte nicht so gut unter die Bilder und dort wird es schnell unübersichtlich und ich habe so viel zu erzählen, dass ich dachte, ein strukturierter Blog wäre sinnvoll. Hier kann ich Dinge festhalten, die ich sonst wohl vergessen würde, über Dinge berichten, die anderen vielleicht weiterhelfen könnten, und meine Kreativität weiter ausleben.

Wie wir auf den Namen gekommen sind? Unser Blog sollte einen schönen, geschmeidigen Namen bekommen, den man sich gut merken kann, der geschrieben auch schön aussieht, weitere Hunde nicht ausschließt und natürlich sollte er zu uns passen. Gar nicht so einfach. Da ich Pfoten so gern mag, es ein Plural ist und somit offen für all die Pfoten, die noch kommen könnten, bot es sich als Endung gut an. In einer Kleinstadt wohnen wir zugegebenermaßen nach strenger Definition des Wortes „Kleinstadt“ nicht, aber in einem Dorf in der Nähe einer sehr kleinen Stadt. Close enough!