Das sind wir: Lando, Alou und Sophia

Hinter Kleinstadtpfoten stecken hauptsächlich wir drei und meine Familie, die mir ab und zu beim Fotografieren hilft.

Angefangen hat unsere Instagram- und Blog-Reise mit Lando. Lando ist ein Groß-Elo (Kurz gesagt: eine Mischung aus Eurasier, Bobtail und Chowchow). Er wurde im April 2016 geboren und ist Ende Juni 2016 bei uns eingezogen. In den letzten Jahren haben wir mit Lando viel erlebt und viel gelernt.

Obwohl wir vor Lando bereits fast 13 Jahre einen Hund hatten, wussten wir eigentlich nicht viel über Hundeerziehung oder darüber, was man mit einem Hund noch alles machen kann außer einfach Gassi zu gehen oder Ball zu spielen.

Lando ist ein lustiges Kerlchen, mit dem man wirklich alles machen kann. Er hat aber auch einen unglaublichen Dickschädel, der einen manchmal in den Wahnsinn treibt.

Alou kam 2019 zu uns. Im Gegensatz zu Lando ist Alou kein Familienhund, sondern gehört mir allein. Mit ihr habe ich mir sozusagen den Traum vom eigenen Hund erfüllt.

Alou wurde im Februar 2019 geboren und ist im April eingezogen. Bereits in ihrem ersten Jahr haben wir viele tolle Dinge gemeinsam erlebt. Bei Alou bin ich ganz entspannt an das Thema Hund rangegangen, wollte mich nicht verrückt machen und mir auch nichts von anderen einreden lassen. Ich höre einfach auf mein Bauchgefühl. So werden wir den richtigen Weg für uns finden.

Und ich, Sophia, bin die Leckerli-Schleuder. Seit ich knapp 7 Jahre alt war, habe ich mit Hund gelebt. Kleiner Fun-Fact über mich: Ich hatte schon immer Angst vor Hunden, was durch Lando aber sehr viel besser geworden ist. Durch ihn habe ich gelernt, Hunde besser einzuschätzen und lesen zu können. Dank ihm bin ich zur Hundenärrin geworden (wollte ich nie, aber jetzt bin ich sehr froh, in dieser fröhlich-verrückten Welt zuhause zu sein).

Wir wohnen in einem kleinen Örtchen in der Lüneburger Heide; man könnte sagen, genau zwischen Hamburg und Hannover. Ich habe „irgendwas mit Medien“ studiert, arbeite nun im Social Media-Bereich, fotografiere sehr gerne (besonders Hunde), bastel gerne (für Hunde) und übe mit den beiden sehr gern unnütze und lustige Tricks.

Warum eigentlich Kleinstadtpfoten?

Warum nicht? Mit Landos Einzug habe ich begonnen, unseren Instagram-Account zu führen. Allerdings passen meiner Meinung nach lange Texte nicht so gut unter die Bilder und dort wird es schnell unübersichtlich und ich habe so viel zu erzählen, dass ich dachte, ein strukturierter Blog wäre sinnvoll. Hier kann ich Dinge festhalten, die ich sonst wohl vergessen würde, über Dinge berichten, die anderen vielleicht weiterhelfen könnten, und meine Kreativität weiter ausleben.

Wie wir auf den Namen gekommen sind? Unser Blog sollte einen schönen, geschmeidigen Namen bekommen, den man sich gut merken kann, der geschrieben auch schön aussieht, weitere Hunde nicht ausschließt und natürlich sollte er zu uns passen. Gar nicht so einfach. Da ich Pfoten so gern mag, es ein Plural ist und somit offen für all die Pfoten, die noch kommen könnten, bot es sich als Endung gut an. In einer Kleinstadt wohnen wir zugegebenermaßen nach strenger Definition des Wortes „Kleinstadt“ nicht, aber in einem Dorf in der Nähe einer sehr kleinen Stadt. Close enough!

Allerdings sind wir viel lieber im Wald unterwegs als in der Stadt.

Habt ihr noch Fragen zu uns? Schreibt mir gern! 🙂

Liebe Grüße,
Sophia mit Lando & Alou